Atemschutzmaske

In den letzten Jahren hat die Umweltbelastung sehr stark zugenommen. Immer wieder versetzen Meldungen über erschreckende Krankheiten wie die Vogelgrippe oder auch die Schweinegrippe die Menschen in Angst und Schrecken.

In Zeiten, in denen auch große Entfernungen auch binnen weniger Stunden zurück gelegt werden können, ist die Gefahr, eine Krankheit aus einem fernen Land einzuschleppen stark angestiegen. Aber auch am Arbeitsplatz ist der Schutz vor schädlichen Stoffen von sehr hoher Bedeutung. Die Atemschutzmaske stellt dabei nur einen Teil der Sicherheitsmaßnahmen dar, die zur Erhaltung der Gesundheit beitragen sollen.

Bevor eine Maske dem alltäglichen Gebrauch überantwortet werden kann, sind bereits im Vorfeld zahlreiche Tests und Kontrollen notwendig, die für höchste Qualität und Sicherheit bürgen. Selbstverständlich werden alle DACH Atemschutzmasken nach den aktuell geltenden Normen hergestellt, geprüft und zugelassen.

Der sogenannte Dolomittest ist ein weiteres Instrument, das weit über das geforderte Mindestmaß hinaus Sicherheit für den Benutzer bietet. Auf diese Art und Weise wurde ein Maskenstandard geschaffen, der Seinesgleichen sucht. So wird die Atemschutzmaske, die diesen Test bestanden hat und den hohen Anforderungen gerecht werden kann, gesondert mit einem D gekennzeichnet. Ein weiterer Vorteil dieser Art des Atemschutzes besteht auch darin, dass er länger als nur eine einzige Arbeitsschicht getragen werden kann.


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Es gibt eine Vielzahl an schädlichen Stoffen, mit denen der Mensch tagtäglich nicht nur im beruflichen Leben konfrontiert wird. Viele Dinge, die auf den ersten Blick völlig harmlos wirken, lauern verborgene Gefahren. So ist Mehl beispielsweise ein sehr wichtiges Lebensmittel in unserer Gesellschaft, doch der Mehlstaub kann durchaus zu Reizungen der Atemwege führen. Um einen besseren Schutz zu ermöglichen, wurden schon vor langer Zeit verschiedene Filterklassen eingeführt. Allerdings stellen diese Klassen lediglich Mindestanforderungen dar. Aus diesem Grund sollte der Anwender vor Gebrauch der Atemschutzmaske prüfen, ob sie die jeweiligen Anforderungen erfüllen kann. Die farbliche Kennzeichnung der jeweiligen Schutzstufen lässt die Erkennung zu einem Kindersiel werden. Flexible Nasenbügel, ein minimaler Atemwiderstand und Ausatemventile sorgen für einen hohen Tragekomfort auch über einen langen Tragezeitraum hinweg.